Juno was my first love (synth)


… jaja, wirklich mein erster. Hab vorher nur beim Pablo über sein Hohner (das eigentlich ein Casio war) gestaunt. Er hat mir einfache JMJ-Melodien und wie ich „Crockett’s Theme“ spielen kann gezeigt. Und ich hab damals mal ein DX-7 gesehen, von weiter weg. Pablo träumte davon, also muss es was tolles gewesen sein ;)

Erst Jahre später hab ich mich selbst für Synthesizer interessiert, und nach kurzem Einlesen in die Materie (Internet gabs noch nicht so wie heute) hab ich mich für den guten Allround-Roland entschieden. Hauptkriterium für mich war zu jener Zeit übrigens: analoger Sound + MIDI. Da war die Auswahl nicht allzu groß. Korg wär sicher auch noch gegangen, wollte ich aber damals nicht. Zu der Zeit war ich Roland-Fan-Boy.

So aus der Ferne betrachtet, mit Jahrzehnten Abstand – da klingt das alles lustig. Aber der 106er war sicher kein Fehlkauf. Leider sind mittlerweile zwei Soundchips defekt – die bekannte Seuche – ich suche nach Abhilfe. Die Kiste muss wieder laufen. Dem 6er/60er sagt man zwar „fetteren“ Klang nach – und die haben Arpeggiator und Holz-Seitenteile – aber der 106er hat halt die berühmten Pads, die ebenfalls nicht unfetten Bässe usw. Den typischen Juno-Sound halt. Und das bringt das Video bestens rüber – auch wenns über Youtube halt nicht so klingen kann wie es muss.

Ich werde meinen Juno immer lieben. Juno 106 was my first synth.

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