WIP, Teil #3

Jaja. Also ich habe meinen Winter (der ist schon rum, oder?) mit komischen Dingen verbracht. Ich hab mir einen (2) kleine IKEA-Schränke gekauft, ein Netzteil und irgendwie hatte ich Lust auf diese ganze modular-Synthesizer-Geschichte. Ich weiß, das ist eine endlose.

So siehts heute aus:
Rastloser
Noch nicht wahnsinnig viel, aber nächste Woche sieht es vlt. schon wieder anders aus? Und irgendwie muss man ja mal anfangen. Mit Kabeln drin sieht es auch gleich nach viel mehr aus ;)

So 2-3 Dinge sind ja auch noch „in der Post“, also unterwegs. Ich fürchte, den kleinen Dieter muss ich bald ausbauen. Aber das war ein wirklich netter Start in diese ganze Geschichte, obwohl ich beim löten der unzähligen bunten Kabel mehrmals geflucht habe.

Wohin wird sich das ganze entwickeln? Töne/Klänge waren ja schon immer mehr meins als „richtige Kompositionen“. Also vlt. ist das genau das richtige für mich? Spaß soll es machen. Und das tut es. War ja alles nicht so geplant sondern „hat sich halt ergeben“

Mich haben die meisten „Furzklänge“-Eurorack-Demos, die man so im Netz sehen/hören kann, bisher ja immer davon abgehalten, selber mal in diese Richtung zu schielen. Aber wenn man einmal damit anfängt ..? Dann kommt schnell eins zum anderen und es wächst und gedeiht.

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2 Gedanken zu „WIP, Teil #3

  1. bjrnous sagt:

    Das sieht doch ziemlich interessant aus ;).

    Wie hast du das mit der Stromversorgung für die Module gelöst? Zugegeben hab ich mich noch nicht so ausgiebig damit beschäftigt, aber hast du eine Art Leiste benutzt auf die du die Module steckst oder machst du das einfach mit Kabeln und das Gehäuse ausreichend tief?

  2. janniz sagt:

    Moin,

    angeschlossen wird alles über 10 oder 16-poliges Flachbandkabel auf nem gekauften „Busboard“. Ich hab mir erst eins selber gemacht aus Streifenraster-Platine, das fand ich aber nicht so schön. Geht zwar problemlos, aber wenn man erst mal anfängt Geld für die Module auszugeben sollte man dann nicht am falschen Ende sparen.

    Für den Strom benutze ich ein Meanwell-Schaltnetzteil, das T60B. Das spuckt 12 Volt + und – aus, zusätzlich 5V+, was für „digitale“ Module gut wäre. Braucht man aber nur noch eher selten, die meisten digitalen kümmern sich mittlerweile selbst um ihre 5V. Plus/Minus 12 Volt würde also reichen.

    Der IKEA „Rast“-Nachttisch ist mehr als doppelt so tief wie man für Eurorack bräuchte – aber mit knapp 10 Euro für massives Kiefernholz halt auch unschlagbar günstig und genau 19-Zoll-Maß. 6HE zwischen den Brettern und noch mal 2 darunter (wo jetzt Vocoder + Mixer wohnen). Zum Einstieg perfekt. Da meiner jetzt schon fast voll ist denke ich aber über paar maßgeschneiderte Bretter vom Schreiner + bisschen Tolex nach. Zu Hause sägen ist leider nicht drin :(

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