Vongole! Vongole! Vongole!

Ja, das mag jetzt langsam wie eine Obsession rüberkommen, aber es schmeckt mir halt einfach fantastisch. Die Einfachheit dieses Gerichts ist halt kaum zu überbieten und macht für mich auch den besonderen Reiz aus. Jedenfalls hab ich mir gestern noch mal eine Portion Venusmuscheln mit Nudel gekocht, dieses Mal habe ich mich strikt an die Anleitung dieser italienischen Dame gehalten:

Ich spreche zwar kein italienisch, aber man sieht ja, was da passiert. Bisher habe ich die Muscheln direkt in heißes Öl gegeben und das ganze mit Weißwein abgelöscht. Dann die Nudeln dazu und fertig. Machen viele so. Aber – was soll ich sagen – so wie sie es macht wird es noch viel besser.

Man braucht gar keinen Wein: Die Muscheln in ein bisschen Wasser dünsten bis sie sich öffnen. Dieser Sud wird die Basis der Soße. Nudeln aufsetzten, Knobi und Chili anschwitzen, gegarte Muscheln dazu und mit Nudelwasser, Öl und der Petersilie die Soße zaubern. Fantastisch! Und man sollte weder am Nudelwasser noch am Olivenöl sparen, damit es am Ende noch was zum aufstippen mit Brot gibt. Das vorher dünsten der Muscheln und den Sud durchseihen ist halt ein Schritt mehr beim Kochen, aber das Endergebnis belohnt die Mühe.

Vongole, besser

Ein Träumchen, echt jetzt. Mache ich ab jetzt nur noch so.

… und demnächst wage ich mich vlt. mal an „Risotto in Fischfond gekocht“, das soll auch ganz prima sein. Eigentlich bin ich kein Fan von Risotto, aber probieren muss man es ja wohl mal. Risotto Milanese mochte ich aber schon immer. Hmmm. Auch lang nicht gemacht …

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