Crazy world, crazy world zwischen Tanke und Rastplatz

Ich bin sicher nicht der schlaueste Mensch auf der Welt („Ich bin Kluk! – K-L-U-K“) aber ich erkenne gute Songs, die mir das Leben erleichtern. Und gute Basslines.

Und eigentlich ist es auch alles gar nicht so Scheiße wie sich das hier vielleicht manchmal liest. Ich kann jeden Morgen aufstehen – von alleine. Ich kann kochen, halbwegs gut sogar, wenn ich will. Also mir schmeckt es. Ich hab einen Job, der mir zwar manchmal alle Energie aussaugt – aber immerhin hab ich einen. Ich habe eine gute Freundin, die leider weit weg ist. Aber immerhin hab ich eine. Und sie könnte ja auch noch weiter weg sein – war sie ja schon mal, jetzt sind wir uns eigentlich wieder recht nah.

Ich wollte hier ja weniger heulen, und im Grunde gehts mir auch gar nicht schlecht zur Zeit. Will man nicht IMMER das, was man nicht hat? Und wenn man es dann hat? Will man dann nicht sofort was anderes? Ich will ein Pony! Und besser Thai-kochen können. Ich will mehr Haar am Hinterkopf und ich will entspannter sein.

Aber so what? Verglichen mit „vor einigen Jahren“ bin ich suuuper-entspannt.

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