Japan-Fläsch

Ich habe gerade wohl mal wieder sowas wie einen Japan-Flash. Ich wollte da eh schon immer mal hin, wer weiß ob ich es jemals schaffe. Jedenfalls hat ein bekannter Brause-Hersteller eine wirklich feine Mini-Doku über die Damen (!) und Herren hinter allseits bekannter 80er/90er-Konsolen-Musik am Start. Ich war nie so der Computer- oder Konsolen-Spieler und auch mit Chiptune tue ich mich eher schwer, obwohl es mir langsam immer besser gefällt. Immerhin hab ich mir kürzlich nen alten, verwarzten C64 für 6 Euros nur wegen des SID-Chip gekauft. Das SEGA aber mal fast nach Detroit geklungen hat – das wusste ich bisher nicht.



Und dann habe ich ja auch noch das japanische Candy-Abo, da gab es kürzlich ein Sushi-DIY-Kit:

Das faszinierende daran ist, das es wirklich alles so funktioniert. Mach deinen eigenen Thunfisch, Tamago und Reis. Ein bisschen schwarze „Knete“ als Nori-Ersatz war auch dabei. Sozusagen Molekular-Küche in kleine japanische Tütchen verpackt. Den „Rogen“ machen war aber wirklich lustisch. Geschmeckt hat dann alles recht gleich – wer „Welchs“ Traubenlimo aus den USA kennt, der weiß wie. Relativ unpassend, aber auch nicht schlimm.

Und jetzt werde ich mir nen schönen Toho-Film oder vlt. Akira oder NGE ansehen, das macht die Sache dann rund. Fehlt nur noch ne Buddel mit Sake ….

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