Schlagwort-Archive: WIP

Sunndach nachmitach

Jetzt sicher nicht die größte musikalische Errungenschaft, es ist nur ein mehr oder weniger zufälliges Sequencer-Pattern von der Thonk „Turing Machine“ mitsamt Voltages-Expander. Plus zwei französische Module (Tides/Frames, beide Mutable Instruments) + der deutsche Doepfer 156-Quantisierer. Tides als hörbarer Oszillator macht sich nach wie vor hervorragend. Der „kleine Dieter“ musste leider draussen bleiben, ist schon kein Platz mehr im RAST für das Riesending. Aber fürs Foto trotzdem gut …

Nur um mal zu zeigen, dass der zweckentfremdete Ikea-Schrank auch tatsächlich auch Töne machen kann. Ein bisschen geschummelt ist es auch – das sind zwei nacheinander aufgenommene Spuren der selben Sequenz übereinander geklebt, nur ums nochmal klarzustellen. Und obwohl es so klingt: ich hab kein Delay benutzt, nur seeehr viel Reverb. Etwas zu viel wohl. Und übersteuert ist es auch. Aber was solls, war halt aus ner Laune heraus aufgenommen. Und das ich überhaupt mal was preisgebe? Der Delay-Effekt kommt durch ein leicht verzögertes triggern der VCA-Hüllkurve zustande (während der VCA gleichzeitig ein immer ein klein bisschen offen ist). Pamela’s Workout als Trigger-Quelle sei Dank. Sowieso ein richtig tolles Modul … hach, wenn ich doch nur Geld wie Heu und Zeit wie Sand am Meer hätte. Man könnte/kann sich da echt verlieren.

Getaggt mit , , , ,